Literarische Entstehungsgeschichten: Ernst Jandl vs. H.C. Artmann
Shownotes
Neues Jahr, neue Herausforderung: Auch 2026 begeistern euch unsere Hosts Pia und Christina wieder mit spannenden Entstehungsgeschichten zu bekannten und unbekannten Literaturen – euch erwarten autobiografische Einblicke in das Leben berühmter Autor*innen, Neu- und Wiederentdeckungen literarischer Werke und die Hintergründe dazu, wie große Literatur entstanden ist. Alle Leserinnen und Leser, die unmittelbar in der Umgebung von Innsbruck wohnen, können sogar abstimmen, welche Entstehungsgeschichte ihnen besser gefallen hat und jede Folge eine Limited Edition S’Vorwort-Tasse gewinnen. Ja, sie ist blau. Ja, sie hat einen Henkel. Und ja, sie eignet sich hervorragend für jedes Getränk eurer Wahl – aber wir empfehlen natürlich (Eis-)Tee.
Sommerzeit ist Lyrik-Zeit. Wusstet ihr nicht? Ist aber so! Heute präsentieren Pia und Christina jeweils ein Schmankerl aus dem österreichischen Lyriker-Repertoire: Es geht um Ernst Jandl und H.C. Artmann. Und mit „otto mops“ und „ich bin die liebe mumie“ um zwei der bekanntesten Gedichte, die aus den Federn der österreichischen Autoren entsprungen sind.
Die Gedichte gibt’s auch in der Stadtbibliothek und wurden zitiert aus:
Ernst Jandl: ottos mops. In: Christof Bultmann u. a. (Hrsg.): Ernst Jandl zum 100. Lieblingsgedichte – ausgewählt und kommentiert von Luchterhand-AutorInnen. München: Luchterhand, 2025.
https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/120950?query=ernst%20jandl
H. C. Artmann: ich bin die liebe mumie. In: Klaus Reichert (Hrsg.): Sämtliche Gedichte. Salzburg: Jung und Jung, 2003.
https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/82371?query=%22Artmann%2C%20H.%20C.%22
svorwort #popcast #bibcast #gemeinsambesserlesen #stadtbibliothekinnsbruck #stadtstimmen
Transkript anzeigen
00:00:20: Vorsicht, der Genuss dieses Podcasts kann zu vermehrten Bibliotheksbesuchungen führen.
00:00:22: Hallo und herzlich willkommen zurück beim Vorwort dem Podcast der Stadtbibliothek Innsbruck!
00:00:26: Mein Name ist Christina...
00:00:27: Und ich bin die Pia?
00:00:28: ...und wir begrüßen euch heute zur fünften Folge...
00:00:34: kurze Kontrolle...
00:00:36: und wir begrüssten euch heute zum sechsten Folge des Jahres der literarischen Entstehungsgeschichten.
00:00:41: in diesem Format treten Pia und ich gegeneinander an indem wir euch jeweils Eine interessante Entstehungsgeschichte eines Outdoors oder einer Autorin und deren Werk mitbringen.
00:00:50: Ihr dürft abstimmen, welche Geschichte euch besser gefallen hat!
00:00:53: Das geht immer direkt vor Ort in der Stabilität Innsbruck – wenn ihr für uns abstimmt habt ihr zudem die Chance eine Limited Editions-Forward-Tasse zu gewinnen.
00:01:02: Vielen Dank für die vielen Leute, die immer an der Abstimmung teilnehmen und wir wünschen allen GewinnerInnen viel Freude mit ihrer Tasse!
00:01:11: Die Möglichkeit zur Teilnahme am Gewinnspiel ist an die Abstimmung geknüpft und findet immer bis zu einer Woche nach Erstausstrahlung der Folge vor Ort in der Stadtbibliothek statt.
00:01:20: Am Ende des Jahres zählen wir dann aus und erfahren, wer von uns dieses Jahr den Titel für die beste Entstehungsgeschichte der Zälerinnen des Jahres im Jahr verhält?
00:01:32: So!
00:01:33: Und nun zum Thema unserer heutigen Folge.
00:01:36: Wir haben uns überlegt was basteln bitte besser zum Sommer als Humorvolle Lyric.
00:01:46: Etwas kurzes, spaßiges und augenscheinlich ziemlich einfaches aber steckt hinter Ernst Jandels und HC Artmanns Gedichten womöglich eigentlich doch viel mehr dahinter Und ich darf euch heute den Ernst Jandl mit seinem wohl berühmtesten österreichischen Gedicht Otto Mops vorstellen.
00:02:17: Ein Gedicht, in dem ein Hund kotzt und das trotzdem Literaturgeschichte geschrieben hat.
00:02:26: Es klingt wie ein Kinderreim ist aber eigentlich ein radikales Sprachexperiment.
00:02:31: Die Rede ist natürlich von Ernst-Jandls berühmtem Gedicht Otto Mops.
00:02:37: Das wurde am zwanzigsten November nineteenhundertsechzig verfasst und begeistert seither Generationen an ÖsterreicherInnen mit seinem absurden Humor.
00:02:46: Aber bevor wir uns das Gedicht anhören, denn Ernst Yandel gehört vorgetragen werfen wir erst einmal einen Blick auf den Autor selbst.
00:02:55: Ernst Jandel wurde neunzehntundfünfundzwanzig in Wien geboren.
00:02:59: seine Eltern waren beide Lehrer.
00:03:02: Sprache spielte also von Anfang an eine große Rolle in seinem Leben.
00:03:07: Doch seine Jugend wurde nicht von Literatur geprägt, sondern vom Zweiten Weltkrieg.
00:03:12: Jandel wurde kurz vor Kriegsende zur Wehrmacht eingezogen.
00:03:16: Er bezeichnete sich selbst als Kanonenfutter und geriet später in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
00:03:23: Diese Erfahrung von Gewalt, Kontrollverlust und Entwurzelung hinterließ Spuren.
00:03:28: Die verarbeitete er dann im ganz grundsätzlichen Umgang mit der Sprache Selbst führt vielleicht so ein bisschen auch in Erinnerung an die Folge, die wir einen Monat zuvor veröffentlicht haben wie auch Ilse Eichinger aus der Nachkriegsgeneration mit der Sprache gehadert hat.
00:03:49: Aber auf eine...
00:03:51: Andere Weise?
00:03:51: Extrem
00:03:52: andere Weise!
00:03:54: Nach nineteenhundertfünfundvierzig stand für viele Autorinnen und Autoren eine zentrale Frage im Raum.
00:04:00: Wie kann man überhaupt noch schreiben, wenn die selbe Sprache zuvor für Propaganda-und Ideologie missbraucht wurde?
00:04:07: Für viele bedeutete das neue Themen – für Ernst Yandel bedeuterte es eine neue Sprache!
00:04:14: Er begann, Sprache nicht mehr als verlässliches Mittel zu betrachten sondern als etwas, dass man untersuchen, hinterfragen und verändern kann.
00:04:24: Nach dem Krieg studierte Jandel Germanistik und Anklistik in Wien und arbeitet später als Lehrer.
00:04:30: Parallel dazu entwickelte er, in den neunzehntfünfziger Jahren eine Form von Lyrik, die sich deutlich von traditionellen Gedichten unterschiedt.
00:04:40: Seine Texte funktionieren nicht mehr nur über Bedeutung sondern Klang-, Rhythmus-, Wiederholung-und Reduktion.
00:04:48: Ein wichtiger Einfluss war dabei auch seine langjährige Beziehung zur Schriftstellerin Friederike Mayröcker, beider Verband das Interesse an experimentellen Formen und einer Literatur die sich bewusst von klassischen Erwartungen löst.
00:05:04: Jannel wurde zu einem der wichtigsten Vertreter der sogenannten konkreten Poesie – eine Richtung in der Sprache selbst zum Gegenstand des Gedichts wird.
00:05:15: Ein bekanntes Beispiel dafür ist sein Gedicht Schützengraben oder Schützenkrimm dass er vollständig auf Fokale verzichtet und den Klang von Maschinengewehrfeuer imitiert.
00:05:26: Hier steht nicht mehr der Sinn im Vordergrund, sondern das was Sprache klanglich leisten kann.
00:05:33: Ein wichtiger Aspekt bei Yannis ist die Mündlichkeit.
00:05:36: Seine Gedichte sind nicht nur zum Lesen gedacht, sondern vor allem zum Vortragen.
00:05:41: Yannes selbst hat viele seiner Texte öffentlich gelesen und ihnen durch Rhythmus- und Betonung eine zusätzliche Ebene verliehen.
00:05:49: Gerade Otto Mops entfaltet seine Wirkung besonders stark, wenn man es laut hört.
00:05:53: Weil man dann unmittelbar erlebt wie sich Sprache verformt und verselbstständig.
00:05:58: Otto Mopps ist spielerisch und humorvoll und hat Yandels Gedichte einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
00:06:06: Ich versuche dem Yandl jetzt gerecht zu werden.
00:06:11: kann er aber alternativ anbieten dass wir einfach auf YouTube Google schaut und sich das vollesmüsst für ihn Atomaps.
00:06:20: Atomabs trotzt, Otto facht Mops fahrt, Otto mops haps fahrts, Otto so so.
00:06:29: Otto holt Koks, Otto holte Obst, Otto heicht, Otto maps maps, Otto haft, Otto mobs klopft, Otto komm mobs, komm!
00:06:44: Otto's mobs kommt, Otto's mob kotzht, Otto Oh Gott, oh Gott.
00:06:54: Übrigens für alle die Interesse in der alten Sprache nicht mehr wie ein Koks ist in dem Falle damit das Kohle gemeint.
00:07:11: Genzi wisst ihr das?
00:07:15: Was ihr zunächst wie ein kleines lustiges Gedicht wirkt, ist in Wahrheit ein konsequent durchgeführtes Sprach-Experiment.
00:07:21: Die Regel ist einfach Das Gedicht verwendet ausschließlich den Vokal O Doch genau diese Einschränkung verändert alles.
00:07:28: Die Sprache wird schwerfällig und ein wenig unbeholfen, Wörter klingen plötzlich ähnlich, Bedeutungen beginnen zu verschwimmen.
00:07:35: Inhaltlich passiert nicht viel – einen Mops widersetzt sich seinen Besitzer Otto, wird weggeschickt, kehrt zurück… Und am Ende kotzt er!
00:07:43: Ein völlig banales Geschehen.
00:07:45: doch durch die sprachliche Einschrankung entsteht eine eigene kleine Welt.
00:07:50: In der Kommunikation zwar möglich ist aber immer leicht verschoben wirkt.
00:07:55: Die Rollen bleiben dabei erstaunlich offen, Otto versucht Kontrolle auszuüben doch der Mops entzieht sich immer wieder.
00:08:02: Es entsteht eine subtile Verschiebung von Machtverhältnissen die sich nicht eindeutig auflösen
00:08:07: lässt.".
00:08:09: So es liest ich für mich auch via Karikatur vom Hundebesitzer seine Beziehung zum Hund.
00:08:17: Besonders auffällig ist die Klangstruktur des Gedichts.
00:08:20: Der Vokal O dominiert alles und erzeugt einen dichten, fast kreisenden Rhythmus.
00:08:25: Wiederholungen wie Mops Mops oder Oh Gott oh Gott verstärken diesen Effekt und verleihen im Text eine fast körperliche Qualität.
00:08:35: Jandel verzichtet weitgehend auf Großschreibung und klassische Satzstruktur wodurch der Fokus ganz auf dem sprachlichen Fluss liegt.
00:08:44: Ottomops ist damit kein Gedicht, dass eine klare Botschaft vermitteln will.
00:08:48: Es ist ein Sprachspiel das zeigt wie sehr Bedeutung an Form gebunden ist.
00:08:53: Wenn man die Sprache verändert, verändert sich auch die Welt, die sie beschreibt.
00:08:59: Genau darin liegt die literarische Qualität dieses scheinbar einfachen Textes.
00:09:04: Heute gilt Ernst Jandel als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen Lürig im deutschsprachigen Raum.
00:09:11: Bei seinem Erscheinen oft als provokant oder Unverständlichkeit ist längst Teil des literarischen Kanons geworden.
00:09:17: Ottomops zeigt exemplarisch, wie viel möglich es ist wenn man Sprache nicht nur benutzt sondern hinterfragt und bereit ist mit ihr zu spielen.
00:09:27: Ja, Spracher ist Material!
00:09:30: Das Spiel mit Erwartungen und das Aufgreifen bekannter Formen die dann unerwartet vertret werden verbindet Janel mit einem anderen Vertreter seiner Zeit.
00:09:39: Allen voran dem österreichischen Schriftsteller H.C.
00:09:42: Atman.
00:09:44: Grußel, Humor und ein bisschen Sprachzauber Genau darum geht es heute Denn gleich treffen wir auf eine ziemlich ungewöhnliche Figur Eine Mumie Die nicht nur durch die Wüste stapft Sondern sie selbst auch noch als Lieb bezeichnet.
00:09:58: Klingt seltsam?
00:09:59: Ist das auch Und genau das macht den Reiz aus.
00:10:02: Das Gedicht Ich bin die liebe Mumie Erschieden in nineteen Sechzig Und gehört zu H. C. Atmans Gedichtband Allerlei Rausch der für seine eigenwilligen Kinderreime bekannt ist.
00:10:12: Bevor wir uns dieses besondere Gedicht genauer anschauen, werfen wir einen Blick auf den Autor dahinter.
00:10:18: Hartze Artmann – ein Schriftsteller, der Sprache gerne auf den Kopf gestellt hat und mit Humor, Fantasie und Experimentierfreude die Literatur seiner Zeit geprägt hat.
00:10:29: Artmann wurde in Wien geboren und gilt als einer der bedeuteten österreichischen Schriftstellers des zwanzigsten Jahrhunderts.
00:10:37: Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf und zeigte früh Interesse an Sprache- und Literatur.
00:10:43: In den letzten Jahren wurde er zur deutschen Wehrmacht eingezogen, und gerätsteslich fünfundvierzig in amerikanische Kriegsgefangenschafts.
00:10:50: klingt sehr ähnlich.
00:10:57: nach dem zweiten Weltkrieg wurde zu einer zentralen Figur der literarischen Avongarde in Österreich.
00:11:02: als Mitbegründer der Wiener Gruppe die sprachlich experimentell arbeiteten und neue Ausboxe Ausdrucksformen erprobten, trägte die Literatur dieser Zeit entscheidend mit.
00:11:14: Seinen literarischen Durchbruch erzielte Artmann in den letzten Jahren mit dem Gedichtband mit einer schwarzen Dintin, der im Dialekt verfasst ist und große Aufmerksamkeit erhielt.
00:11:26: Artmann war besonders bekannt für seine Sprachspielereien, seine Experimentierfreude und die Verwendung von Dialekten.
00:11:33: Seine Texte wurden vielfach ausgezeichnet und gewürdigt.
00:11:36: Er arbeitete außerdem als Übersetzer und Schribrosa, Gedichte und Theaterstücke.
00:11:42: Diese Vielfalt seines Schreibens zeigt sich auch in seiner offenen Herangehensweise an unterschiedliche Themen und Motive die er oft aus der Alltags- und Populärkulturaufgriff und lidarisch verarbeitete.
00:11:54: Auch in Ich bin die liebe Mumier wird diese Arbeitsweise deutlich Denn die Mumier war ein bekanntes Motiv in den Horrorfilmen unter Popkultur der Neunzehntreißiger bis neunzehnsechziger Jahre.
00:12:05: Artmann übernimmt diese bekannte Schreckfigur, verändert sie jedoch grundlegend.
00:12:09: Indem er sie in die Form eines einfachen kindlichen Gedichtes überführt.
00:12:13: Dadurch verliert die Mumir ihren rein bedrohlichen Charakter und wird zu einer Figur, die zugleich unheimlich und komisch wirkt.
00:12:21: So entsteht eine besondere Mischung aus Gussel- und Tumor.
00:12:24: Das Gedicht ist daher nicht als klassisches und ernst gemeintes Gusslegedicht zu verstehen sondern eher als spielerischer und ironische Umgang mit bekannten Angstbildern.
00:12:34: Artmann passt diese bewusst an eine kindliche Perspektive an und zeigt, wie sie selbst scheinbar fuhrt erregende Figuren durch Sprache und Form in etwas Unterhaltsames verwandeln lassen.
00:12:44: Das zeigte ich bereits in der allerersten Zeile des Gedichtes.
00:12:47: In der Zeile Ich bin die liebe Mumier wirkt das Wort Liebe bewusst ironisch.
00:12:51: Eine Mumie wird normalerweise mit etwas Toten und Kalken und Fremden verbunden, also mit einem Wesen, dass eigentlich keine menschliche Wärme oder Emotion zeigt.
00:13:00: durch die Bezeichnung Liebe erhält sie jedoch eine überraschend freundliche und fast kindlich wirkende Note.
00:13:07: Damit spielt Artmann gezielt mit den Erwartungen der Leserinnen.
00:13:11: Etwas Totes und Unheimliches wirkt plötzlich freundlich und anders als erwartet.
00:13:16: Gleichzeitig verlegt die Figur ihren Schrecken weil sie durch die Sprache weniger bedrohlich wirkt.
00:13:21: Dadurch entsteht eine Mischung aus Humor und Umruhe, bei sich Gegensätze wie Angst- und Harmlosigkeit vermischen.
00:13:27: Ich bin dem liebe Mumir ist also kein klassisches Kindergedicht mit einer eindeutig festgelegten Botschaft sondern vielmehr ein Sprachspiel.
00:13:34: Es zeigt wie Sprache die Realität verändern kann Wie Identität doch Worte entsteht Und wie Ernst und Humor ineinander übergehen.
00:13:41: Im Werk von HC Aertmann steht das Gedicht beispielhaft für den Bruch mit traditionellen Formen.
00:13:46: Es zeigt seine experimentelle Schreibweise und oft surreale Art zu schreiben, die stark mit Sprachwitz arbeitet.
00:13:53: Und damit überlassen wir das Wort jetzt HC Aertmann selbst!
00:13:56: Im folgenden hören wir sein Gedicht Ich bin die liebe Mumie und lassen seine Sprache einfach auf uns wirken.
00:14:17: wie Honig sein.
00:14:18: Dort unter heißen Winden wird keiner euch mehr finden und lauscht.
00:14:23: nur mit Tripp und Trapp husch ich die Treppe auf und ab, und hört ihr es einmal pochen so ist mein Daumenknochen an eurer Zimmertür.
00:14:32: Oh Kindlein seht euch für!
00:14:48: Ich finde, wir sollten öfter Lyrik folgen machen.
00:14:54: Wie immer bedanken wir uns fürs Zuhören und freuen uns auf zahlreiche Stimmen vor Ort!
00:14:58: Wir bedanken uns auch für eure Anfragen und lieben Kommentare.
00:15:01: Euer Feedback sendet ihr einfach wie gewohnt an post.stadtmobilitätatinsburg.gv.at.
00:15:08: Schaut doch außerdem mal auf Instagram und der Stadtbibliothek.insburg vorbei, neben tollen Gewinnspielen halten wir euch dort über alles am Laufenden was in der Stadt Bibliotheks sonst noch so passiert!
00:15:18: Und das ist auch im Jahr die ganze Menge!
00:15:22: Damit wünschen wir euch schönes Lesen und einen sonnigen Sommer!
00:15:28: Hoffentlich ja!
00:16:03: Tschüss!
Neuer Kommentar