Kurz und Schmerzlos mit ... Eva Biringer
Shownotes
In der heutigen Folge von Kurz und Schmerzlos spricht Boris mit Autorin und Journalistin Eva Biringer. In ihrem neuen Buch „Unversehrt: Frauen und Schmerz“ geht es um den weiblichen Schmerz, der laut Autorin oft unterschätzt, übergangen und abgewertet wird und um die Frage, warum Frauen* in ihrem Schmerz oft nicht ernst genommen werden.
Außerdem erhält Boris endlich Gelegenheit, hinter die Kulissen der Gastro-Kritik zu blicken und erhält von Eva exklusive Einblicke in ihre Arbeit als Gastro-Kritikerin in Berlin.
Bücher von Eva Biringer in der Stadtbibliothek: „Unversehrt: Frauen und Schmerz“: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/114564 „Unabhängig: Vom Trinken und Loslassen“: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/93416
„Warum Gastro-Kritikerinnen länger als ihre männlichen Kollegen leben“ (Der Standard, 17.10.2024): https://www.derstandard.at/story/3000000240803/warum-gastro-kritikerinnen-laenger-als-ihre-maennlichen-kollegen-leben
Evas Buchtipps: „Die Schönste Version“ von Ruth-Maria Thomas: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/111458 „Alle_Zeit: Eine Frage von Macht und Freiheit“ von Teresa Bücker: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/96756
svorwort #popcast #bibcast #stadtstimmen
Transkript anzeigen
00:00:00: [Stimme moduliert] Vorsicht, der Genuss dieses Podcasts kann zu vermehrten Bibliotheksbesuchen führen. [Stimme moduliert] [Intro-Musik]
00:00:07: Boris: Hallo und herzlich willkommen zurück beim "Vorwort - Kurz und Schmerzlos" heute mit Eva Biringer.
00:00:28: und mein Name ist Boris Schön. Ja Eva, schön, dass du da bist. Darf ich dich mal bitten, dich kurz vorzustellen?
00:00:35: Eva: Gerne, danke, dass ich da sein kann. Ich bin Eva Biringer, ich lebe in Wien und Berlin und bin Autorin und Journalistin.
00:00:44: In meiner journalistischen Tätigkeit schreibe ich über Reisen und Essen und Bücher, also schöne Sachen.
00:00:51: In meinen Büchern, das ist jetzt mein zweites, gerade erschienen, beschäftige ich mich eher mit schwierigen Themen.
00:00:58: Also am ersten ging es um Alkoholmissbrauch bzw. Abhängigkeit um eine eigene Geschichte und in meinem neuen Buch geht es um Frauen und Schmerz.
00:01:07: Boris: Mit deinem neuen Buch "Unversehrt" bist du ja auch heute bei uns zu Gast und es findet dann heute Abend um 19 Uhr
00:01:14: eine Veranstaltung statt in Kooperation mit Wissenschaft und Verantwortlichkeit, einem Verein mit dem wir schon länger zusammenarbeiten.
00:01:21: Darf ich dich mal fragen, seit du jetzt mit dem Buch unterwegs bist, wie geht es dir so? Was kriegst du für Feedback?
00:01:28: Was hattest du für Veranstaltungen?
00:01:31: Eva:Das ist jetzt glaube ich die vierte oder fünfte Veranstaltung. Die Premiere war in Berlin, dann war ich in Hamburg,
00:01:39: zwei Lesungen in Wien, dann ist es die fünfte. Ja, es ist wie beim ersten Buch, es ist natürlich schön, wenn es dann in die Welt entlassen wird
00:01:48: und auch wenn es schon wieder so gefühlt ewig her ist, dass ich es geschrieben habe und bisher sehr gutes Feedback bekommen.
00:01:55: Vor allem von Frauen, muss ich ehrlicherweise sagen, ich freue mich auch wenn es Männer lesen, aber es fühlen sich doch eher Frauen angesprochen.
00:02:01: Also sowohl Frauen, die mir bei Instagram schreiben oder E-Mails schreiben, als auch die nach der Veranstaltung zu mir kommen
00:02:08: und viele haben Schmerzgeschichte zu erzählen, also sei es jetzt Endometriose oder eine andere chronische Schmerzkrankheit
00:02:16: oder "nur" in Anführungszeichen Periodenschmerzen und viele sagen dann so: "Ich weiß was du meinst.
00:02:22: Also auch ich fühle mich nicht ernst genommen von meiner Ärztin oder von meinem Arzt und mich in meinem Schmerz nicht gesehen."
00:02:27: Also scheinbar trifft es schon einen Nerv.
00:02:30: Boris: Was war damals der ausschlaggebende Grund, dass du dir gedacht hast, du schreibst dein Buch über das Thema Frauen und Schmerz?
00:02:36: Eva: Erst hatte es nicht den feministischen Fokus, den es jetzt hat. Erst habe ich mich mit Schmerz an sich beschäftigt,
00:02:43: weil ich selber eine hartnäckige Sehnenscheidenentzündung hatte und gemerkt habe, wie sehr Schmerz in den Alltag eingreift,
00:02:49: auch wenn es jetzt keine super schlimmen Schmerzen waren, aber doch so, dass es mich eingeschränkt hat.
00:02:56: Dann wollte ich auch die Geschichte meiner Großmutter erzählen, die fast ihr Leben lang unter Schmerzen ohne erkennbaren Ursprung gelitten hat,
00:03:04: die auch nicht ernst genommen wurden und so hat sich das dann zusammengefügt.
00:03:09: Also Schmerz als Phänomen, als biologisches Phänomen, aber dann eben mit diesem feministischen Zugang.
00:03:15: Boris: Mir kommt ja vor, das Thema ist jetzt halt so ein paar Jahren, fängt das an so mehr in der Öffentlichkeit auszutauchen, oder?
00:03:22: Eva: Ja, auf jeden Fall. Also angefangen habe ich zu recherchieren und schreiben vor, na ja, eineinhalb Jahren wahrscheinlich.
00:03:31: Und jetzt in letzter Zeit sehe ich immer mehr das Thema. Klar ist natürlich auch die Brille, die ich jetzt sozusagen trage, also mein Blick.
00:03:39: Aber ich glaube schon, dass das Thema mehr und mehr in der Gesellschaft ankommt, was ja auch total wichtig ist.
00:03:43: Und gleichzeitig zum Beispiel meine Lektorin wollte erst, dass wir die Endometriose rausstreichen,
00:03:48: weil sie meinten: "Ach, das ist doch schon so bekannt, ist doch kein Thema mehr", so ungefähr.
00:03:52: Und selbst da stelle ich fest, dass viele nicht wissen, was Endometriose ist.
00:03:56: Boris: Du hast ja vorhin schon gesagt, das ist dein zweites Buch und sonst arbeitest du ja auch als, oder vor allem als Journalistin.
00:04:03: Wie ist das für dich so? Hast du da, ist eines von den zwei, die Tätigkeit, die dir mehr Freude bereitet oder die du spannend erfindest?
00:04:12: Oder bewegt sich das auf Augenhöhe? Wie kann man sich das vorstellen?
00:04:15: Eva: Auf Augenhöhe und ich glaube, das soll auch so bleiben, weil mir so Thema so schnell langweilig. [lacht]
00:04:21: Das heißt wenn ich jetzt nur ... Also nur journalistisch arbeiten, habe ich ja lange gemacht, das ist in Ordnung.
00:04:26: Aber selbst da habe ich ja so vielfältige Themenfelder.
00:04:30: Ich würde jetzt nicht nur über Essen schreiben wollen, ich würde auch nicht nur über Hotels oder auch nicht nur über Bücher,
00:04:36: obwohl ich das auch liebe, schreiben wollen.
00:04:38: Und gleichzeitig wenn ich mich nur mit diesen doch sehr schweren Themen beschäftige,
00:04:43: also zum Beispiel, vor allem jetzt beim neuen Buch, da hat es mich echt runtergezogen teilweise, was ich da so alles erfahren habe,
00:04:49: und ja, dachte, oh Gott, das ist alles so schrecklich.
00:04:52: Also das andere wiederum ist dann ein schöner Ausgleich.
00:04:55: Und ja, ich würde das als gleich wichtig beurteilen und auch so weiterhin machen wollen.
00:05:01: Boris: Ist es für dich ein anderer Prozess, wenn du an ein Buch herangehst, ein Buchprojekt, als wenn du ein Artikel schreibst?
00:05:09: Oder gibt es da, hast du da andere Herangehensweise? Der Schreibprozess ist ja doch, denke ich mal, zumindest länger an einem Buch? [lacht]
00:05:17: Eva: Ja.
00:05:18: Ich überleg gerade, ob ein Buch einfach ein sehr langer Artikel ist.
00:05:22: Also ich glaube, bei einem Roman wäre es komplett anders, habe ich noch nie versucht, dadurch, dass ich Sachbücher schreibe,
00:05:28: ähnelt die Recherche schon der eines Textes.
00:05:31: Gleichzeitig gibt es auch in beiden meiner Bücher autobiografische Anteile, die wiederum ja frei geschrieben sind.
00:05:38: Also das dann eher so ein freies Schreiben.
00:05:41: Ich genieße es schon am Buchschreiben, dass ich mal so alles andere ausblenden kann,
00:05:47: weil sonst besteht mein Job schon auch sehr viel aus Organisation. E-Mails und Sachen organisieren und Reisen planen.
00:05:54: Und mag ich gerne, aber umgekehrt finde ich es auch total schön, wenn einfach mal nur ein Projekt auf dem Tisch liegt, sozusagen,
00:06:01: und ich mich aus allem anderen mehr oder weniger rausziehen kann.
00:06:05: Boris: Nicht auf mehreren Baustellen gleichzeitig, so schön formuliert. [Eva lacht]
00:06:09: Du hast ja vorhin kurz gesagt, dass du auch über Gastronomie schreibst, also Gastrokritik.
00:06:14: Ich habe da ganz basale Fragen, aber - [Eva, lacht: Bitte, ja.] - suchst du die Lokale aus, die du testest,
00:06:19: oder kriegst du da redaktionell Vorschläge oder wie funktioniert so was?
00:06:24: Eva: Testen tu ich nur in Berlin für die Berliner Zeitung.
00:06:27: Das sind eigentlich immer meine eigenen Vorschläge. Nicht jeder wird
00:06:31: genommen, aber die meisten eigentlich schon. Und andere Texte sind dann eher
00:06:37: Portraits über Köchinnen, Köche oder irgendwelche Trendgeschichten. Und bei
00:06:43: Reisegeschichten, die oft auch einen kulinarischen Aufhänger haben, kommen die
00:06:47: Ideen eigentlich auch fast immer von mir. Also ich bin da schon glücklicherweise sehr
00:06:52: frei in der Auswahl. Und ja, es ist ein Traumjob, auf jeden Fall. [lacht]
00:06:55: Weil das ist sicher vielleicht auch eine nächste Frage gewesen wäre.
00:06:58: Boris: [beide lachen] Wär sie's gar nicht. Aber, nein, meine nächste Frage wäre eigentlich eher die, wie kann man
00:07:03: sich das vorstellen? Bestellst du einmal quer durch die Speisekarte? Oder gehst du
00:07:07: fünfmal hin? Oder wie läuft das? - Eva: Ja, lustigerweise habe ich genau darüber
00:07:13: einen Text kürzlich für die Berliner Zeitung und für den Standard geschrieben.
00:07:16: Wie das geht, so wie man als Gastrokrisikerin überlebt.
00:07:22: So ungefähr. Also, also muss ich sagen, ich mache das zum Glück nicht, also jeden Tag
00:07:26: sowieso nicht und auch nicht jede Woche. Also das konzentriert sich dann doch sehr
00:07:29: auf Berlin. Das heißt, es ist dann so geballt dort. Und in Wien koche ich eigentlich
00:07:34: fast immer selber und ja auch ganz anders als wenn ich essen gehe. Und wenn ich
00:07:39: essen gehe, dann nehme ich mir eigentlich immer jemanden mit, wenn es geht. Und dann, ich
00:07:45: muss sagen, dass ich da recht strikt bin. Also die Auswahl treffe ich. [lacht] Das heißt, es ist
00:07:50: auch immer pescetarisch, also kein Fleisch. Und ja, ich sag auch oft so
00:07:56: möglichst viel, also lieber kleinere Portionen, dass wir viel probieren können.
00:08:00: Wir nehmen die Reste auch immer mit, weil das ist mir schon auch wichtig, dass dann
00:08:03: nicht irgendwie groß Food Waste anfällt. Ja, und ansonsten einfach durchprobieren.
00:08:08: Boris: Die kleineren Portionen würden ja aber dann bedeuten, dass sie vielleicht sogar
00:08:12: schon wissen, dass du jetzt zum Testen hier bist. Ich habe also dieses Bild im
00:08:16: Kopf von "Brust oder Keule" mit Louis de Funès, der dann da irgendwie für den [unverständlich]
00:08:20: quasi da so agentenmäßig auftritt. So kann man sich das nicht vorstellen, oder?
00:08:25: Eva: Ja, ich klebe mir keine Bärtchen .. ankleben eh nicht, aber ... [Boris lacht]
00:08:29: Also ich glaube wirklich, dass Leute Verkleidung teilweise haben,
00:08:33: aber es ist so famous bin ich jetzt nicht. Also ich reserviere jetzt auch nicht
00:08:40: unter falschem Namen oder so. - Boris: [lacht] Für Meier. - Eva: Ich glaube so arg ist es dann doch nicht.
00:08:47: Ich kann mir schon vorstellen, dass manche dann auch checken, allein weil ich
00:08:51: mit meiner riesen Kamera komme und irgendwie so ein bisschen Aufstand ... [lacht]
00:08:55: Was heißt Aufstand? Aber so 1000 Sonderwünsche ... "Und können wir bitte dies, und das."
00:08:59: Dass vielleicht manche schon denkt, das ist zumindest ein Bloggerin.
00:09:03: Aber ja, so einen Kopf machen wir da eigentlich nicht drum.
00:09:06: Boris: Da ist vielleicht das Internetzeitalter dann ganz angenehm, weil es so viele Leute
00:09:10: gibt über so viele Sachen berichten, dass es dann vielleicht nicht bei diesen
00:09:12: Fokus gibt. - Eva: Voll. Und ich muss auch sagen, vor allem in Berlin sind es auch auf
00:09:16: Presse-Dinner, ehrlich gesagt. Also was auch, wo auch dann natürlich Kolleg*innen
00:09:20: hingehen und wo völlig klar ist, die Person ist von der Zeitung und die von
00:09:24: dem Medium. Also ja, so top secret ist es nicht.
00:09:28: Boris: Wie du ja vorher auch schon gesagt hast, du hast ja einen Artikel im Standard geschrieben.
00:09:31: Ich habe dann auch gelesen, über die unterschiedliche Lebenserwartungen von Gastrokritikern
00:09:36: zu Gastrokritikerinnen. Jetzt meine Frage: Wie geht es denn gesundheitlich
00:09:41: Severin Corti als der Standard-Testesser? - Eva: [lacht] Sehr gute Frage. Ich kenne ihn nicht
00:09:47: persönlich, muss ich zu meiner Schande gestehen. Ich möchte ihn unbedingt mal
00:09:50: kennenlernen. Also wenn du das hörst Severin Corti, bitte, bitte, bitte sag, wann wir
00:09:54: essen gehen. Ich glaube, er ist total witzig und ich höre immer, dass er sehr viel
00:09:58: bestellt. Also ich glaube, er bestellt wirklich so die ganze Karte. Wie viel
00:10:01: er davon isst, keine Ahnung, ob er sich auch Doggy Bags geben lässt. Wir wissen es
00:10:06: leider nicht. Vielleicht finde ich es raus und dann reiche ich die Info nach. [lacht]
00:10:10: Boris: Also ich habe mir heute ein Foto von ihm im Internet angesehen. Er wirkt so
00:10:13: gesundheitlich relativ stabil auf den Foto. [lacht] - Eva: Ja, ich glaube schon. Also auch gut, der geht
00:10:19: sich öfter essen, testen, also Restaurant testen als ich. Aber ich glaube, so wie
00:10:24: dieser New York Times-Gastrokritiker, der ja damals der Aufhänger für den
00:10:28: Artikel war, also ich glaube so extrem betreibt es niemand, der dann teilweise
00:10:31: in zwei Restaurants am Abend war und fast jeden Tag die Woche. Klar, dass man
00:10:36: daran zugrunde geht. Also das würde ich aber auch nicht wollen, da hätte ich
00:10:39: keine Freude mehr an meinem Job. - Boris: Ja, denke ich mir.
00:10:44: Ja, danke, die zehn Minuten sind eh schon vorbei. Zum Schluss habe ich wie immer
00:10:49: eine Frage. Hast du eine Literatur- oder einen Buchtipp für unsere Zuhörer*innen,
00:10:53: den du übergeben kannst? - Eva: Unbedingt. Also erst mal möchte ich auch noch eine
00:10:58: Lanze für Bibliotheken brechen, weil ich werde immer oder oft komisch ... weißt heißt
00:11:02: komisch, aber irritiert oder überrascht angesehen, wenn ich sage, dass ich mir
00:11:06: immer alles ausleihe. Also ich denke, das ist doch der beste Deal der Welt. Ja, du hast
00:11:10: einen Ausweis und es ist jedes Buch zu bestellen und kannst es wochenlang haben.
00:11:15: Also ich liebe Bibliotheken und gehe da ganz oft hin. Und mein, ich habe zwei
00:11:19: Buchtipps mitgebracht. Einmal von Ruth-Maria Thomas, das lese ich jetzt gerade,
00:11:24: "Die schönste Version". Da geht es um Partnerschaftsgewalt, also ein total
00:11:30: wichtiges Buch in Romanform. Auch sehr, ja, trifft einen, also mich trifft es ziemlich
00:11:35: auf eine sicher nachhaltige Art und ich glaube, es ist ein total
00:11:39: wichtiges lesenswertes Buch. Und dann von Teresa Bücker "Alle_Zeit", das ist ein
00:11:45: Sachbuch, in dem es um die Zeitpolitik geht. Also das Zeit eben nicht gleichverteilt
00:11:52: ist in unserer Gesellschaft oder ein sehr politisch aufgeladenes Thema ist.
00:11:56: Auch wieder mit einem recht feministischen Zugang, dass Frauen generell
00:12:00: weniger über ihre Zeit verfügen können als Männer, Mütter noch mehr als kinderlose
00:12:04: Frauen und so weiter. Also es ist ein total ja, Augenöffnendes Buch, was einen
00:12:09: sicher auch noch lange begleiten wird. - Boris: Ja, vielen herzlichen Dank und ich freue
00:12:13: mich jetzt schon sehr auf den heutigen Abend und auf ein spannendes Bühnengespräch.
00:12:18: Eva: Ich mich auch. Danke fürs Dasein.
00:12:19: [Outro-Musik]
00:12:43: [Boris spricht] S'Vorwort ist eine Produktion der Stadtbibliothek Innsbruck und Teil der
00:12:49: Stadtstimmen, dem Audiokanal der Stadt Innsbruck. [Boris spricht]
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